Japanisch für Anfänger

日本語オンラインレッスン

**Japanischkurs ONLINE**

In diesem Live-Online-Japanischkurs lernst du, wie du dich auf Japanisch vorstellst, deinen Namen und Beruf nennst sowie andere nach diesen Informationen fragen. Du lernst die Zahlen bis 100.000, damit du beim Einkaufen oder bei der Bestellung in einem Restaurant nach dem Preis fragen kannst. Du wirst auch lernen, über Gewohnheiten, deine unmittelbare Umgebung und die Vergangenheit zu sprechen und andere Menschen zu Aktivitäten einzuladen.

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Um diese ersten Schritte auf Japanisch zu machen, werden wir mit dir üben:

Grammatik

  • Aussage- und Fragesätze in höflicher Sprachform.
  • Wichtige grammatikalische Partikel (kleine Worteinheiten zur Strukturierung eines Satzes).

  • Präsens und Präteritum von Verben und Adjektiven.
  • Unterschiedliche Verbendungen.

Vokabular

  • Zahlen und Zeiten bis zu:

いちまんichiman (10.000), 12じjuuni.ji (12 Uhr) 

  • Erste Verben und Adjektive:

いきますikimasu (gehen), たべますtabemasu(essen), べんきょう しますbenkyoo shimasu(lernen), はやいhayai (schnell, früh) 

  • Länder und Berufe:

ドイツdoitsu (Deutschland), アメリカamerika (Amerika), かいしゃいんkaishain(Angestellter eines Unternehmens)

  • Einkaufen und in Restaurants gehen:

おいしいoishii (lecker), メニューmenyuu (Menü), きっさてんkissaten(Café)

  • Hobbys und Reisen:

およぎますoyogimasu (schwimmen), でかけますdekakemasu (ausgehen),サーフィンsaafin (surfen).

… und vieles mehr.

Am Ende des Kurses wirst du in der Lage sein, auf einfache Art und Weise über deinen letzten Urlaub zu sprechen.

Voraussetzung für die Anmeldung: Es ist hilfreich, wenn du Hiragana und Katakana lesen und schreiben kannst; die Unterrichtssprache ist Deutsch oder Englisch, je nach Zusammensetzung der Teilnehmer, aber du wirst hauptsächlich viel Japanisch sprechen.

Welche japanischen Schriftarten gibt es?

Hiragana (ひらがな)

Die Hiragana-Schrift besteht aus 46 aktiv verwendeten Zeichen und wird häufig für grammatische Zwecke, Partikeln und zur Darstellung von Wortendungen verwendet. Sie hat eine runde und geschwungene Form.

Katakana (カタカナ)

Katakana besteht ebenfalls aus 46 Zeichen und wird hauptsächlich für Fremdwörter, Lehnwörter und zur Betonung von Wörtern verwendet. Sie hat eine kantige und geometrische Form.

Kanji (漢字)

Kanji sind chinesische Schriftzeichen, die in der japanischen Sprache übernommen wurden. Es gibt Tausende von Kanji-Zeichen, von denen viele verschiedene Bedeutungen haben können. Kanji werden für Substantive, Verben, Adjektive und andere Wörter verwendet.

Wie finde ich den richtigen Lehrer oder Japanischkurs für mich?

Wenn du Japanisch lernen möchtest, ist der erste Schritt, den richtigen Kurs oder die Lehrkraft zu finden. Finde heraus, ob es in deiner Nähe Sprachschulen oder Volkshochschulen gibt, die Japanischkurse anbieten. Wenn du lieber flexibel bleiben möchtest, sind Online-Kurse eine gute Alternative. Achte darauf, dass der Kurs deinem Lernniveau entspricht. Anfänger brauchen andere Inhalte als Fortgeschrittene. Ein guter Japanisch-Lehrer kann Wunder wirken, also suche dir jemanden, der nicht nur die Sprache beherrscht, sondern sie auch gut erklären kann. Für einen Japanischkurs ist es ideal, einen Lehrer zu haben, der in Japan lebt und täglich mit der Sprache zu tun hat. Besonders hilfreich ist es, wenn die Lehrkraft auch Deutsch spricht, da sie den deutschsprachigen Lernenden die grammatikalischen Konzepte besonders gut erklären kann.

Erste Schritte beim Japanisch lernen: Grundlagen und Alphabet

Japanisch besteht aus drei Schriftsystemen – Hiragana, Katakana und Kanji. Fang klein an: Lerne zuerst Hiragana und Katakana, die Basis für alles Weitere. Es gibt tolle Apps und Flashcards, die dir dabei helfen können.

Besorge dir Hiragana-Tafeln und beginne jeden Tag ein paar Schriftzeichen zu lernen. Das Auswendiglernen ist ein Muss. Zieh das Lernen nicht zu sehr in die Länge, man kann in einer Woche Hiragana und in der anderen Katakana lernen. Natürlich sitzen die Schriftzeichen dann noch nicht zu 100 Prozent, aber man kann schon die ersten Sachen lesen und dann wird die Motivation immer größer.

Es gibt Hilfsblätter, in die man die Hiragana-Zeichen eintragen und üben kann. Sie heißen „Übungsblätter“ oder auf Japanisch „練習帳“ (renshū-chō). Diese Übungsblätter enthalten in der Regel vorgedruckte Kästchen oder Raster, mit deren Hilfe die korrekte Form und Proportion der Schriftzeichen erlernt und geübt werden kann.

Und keine Angst vor Kanji! Nimm dir jeden Tag ein paar vor und lerne sie zusammen mit ihren häufigsten Lesungen. Mit regelmäßiger Übung wirst du sehen, wie du Schritt für Schritt besser wirst. Versprochen!